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Warum ist das Geburtshaus Maternité Alpine weiterhin auf Spenden angewiesen?

Anlaufstelle rund um die Uhr
Die Maternité Alpine ist an 365 Tagen im Jahr, 24h für alle Frauen und Familien (auch Touristinnen) verfügbar.

Nicht- oder ungenügend gedeckte Kosten
Die Maternité Alpine erbringt zusätzlich zu ihrem Leistungsauftrag, gemeinwirtschaftliche Leistungen im Interesse der Bevölkerung in der Region (Wochenbettbesuche, Telefonische Beratungen, Begleitung von Notfalltransporten ins nächste Spital). Diese Leistungen, welche die Versicherer nicht oder ungenügend entschädigen, betrugen im ersten Betriebsjahr rund Fr. 22 000.-, im zweiten Jahr rechnen wir mit Fr. 30 000.-

Beispiele:

  • Ungedeckte Kosten bei Wochenbettbesuchen: Im Jahr 2017 wurden bei 511 Besuchen in der Region > 14 000 km gefahren. Durchschnittlich beträgt die Fahrzeit 50 Min (Hin- und Zurück). Diese Fahrzeiten sind doppelt oder dreimal so lange als in Zentren oder im Mitteland, dies wird in den Entschädigungen nicht berücksichtigt.
  • Telefonische Beratungen und Notfalltransportbegleitungen können mit den Hebammentarifen nicht abgerechnet werden.

Anzahl Geburten
Im ersten Betriebsjahr 2017, durfte das Team der Maternité Alpine 61 Kinder auf die Welt begleiten. Damit die Maternité Alpine kostendeckend betrieben werden kann, benötigt sie 70 - 80 Geburten pro Jahr. Diese Anzahl Geburten kann voraussichtlich in den ersten Betriebsjahren nicht erreicht werden, obwohl das Potential in der Region vorhanden ist, unter anderem weil Frauen mit medizinischen Risiken nicht aufgenommen werden können.

Aus diesen Gründen ist die Maternité Alpine auf Reserven durch Spenden und Zuwendungen angewiesen, die helfen das Betriebsdefizit auszugleichen.

Unsere Kontoverbindung lautet:

Genossenschaft Geburtshaus Simmental-Saanenland: Maternité Alpine
Eggetlistrasse 5a
3770 Zweisimmen
IBAN: CH42 8081 6000 0043 3232 6
Konto: 30-7676-6

Raiffeisenbank Niedersimmental

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

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